Sinti
und Roma dokumentieren rassistische Parolen im NPD-Wahlkampf
Mehr
als drei Monate nach der Bundestagswahl hat der Zentralrat Deutscher Sinti und
Roma eine Dokumentation zu rassistischen Parolen im Wahlkampf der NPD vorgelegt
Romani Rose, Vorsitzender der Sinti und Roma
Rose
bat Bundesjustizminister Maas um ein Gespräch
Der Zentralratsvorsitzende Romani Rose schickte die
Broschüre auch dem neuen Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und bat ihn um
ein Gespräch. Es sei jetzt unbedingt erforderlich, dass die gesetzlichen
Möglichkeiten zu einer Klarstellung des Verbots rassendiskriminierender
Wahlkampfpraktiken ausgelotet würden, erklärte Rose am Freitag in Heidelberg.
Die Broschüre dokumentiert auch die Strafanzeigen gegen die Wahlplakate mit
Parolen wie „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“ und geht auf die
bisherigen Urteile von Gerichten ein.
Sinti
taj Roma dokumentirinde rasistischi paroltscha la NDPatar
Buteder
sar trin masek palo bundakero völinipe o Zentralrat Deutscher Sinti taj Roma
jek dokumentacija rasistischi paroltschendar la NDPatar angle paschlartscha
Romani Rose, anglebeschto le Sintijendar taj Romendar
Rose
le bundakere justicakere ministeri Maas vasch jek vakeripe molintscha
O zentralrotiskero anglebeschto Romani Rose i nevi
heftlina te le neve bundakere justicakere ministeriske Heiko Maas (SPD)
bitschatscha taj vasch jek vakeripe le molintscha. Akan pekamlo ol, hot o
tschatschipeskero schajipe use jek terdschojipe le fabotistar
rasendiskriminacijakere völinippeskere kejmpfinipendar aun dikle iste on,
phenel o Rose paraschtun ande Heidelberg. I heftlina te o aun coaginipe
dokumentirinel gejng o völinipeskere plakatengere paroltscha „Loj la babake taj
na le Sintijenge taj Romenge“ taj upre o dschiakan biroskero phendo le
krisendar ande dschal.




Nema komentara:
Objavi komentar