OSZE-phukajipe pedar inklusijon le Romendar
O ministeriskero rot la organisacijonatar la
sicherhajtake taj khetanbutschalinipe andi Europa (OSZE) kamla hot i
dschivipeskeri situacija le Romendar feder te ol, kaj ham o pharipeskero punkto
upro dschuvla, terne taj tschave paschlardo te ol
O ministertscha le avrutneske le 57- mitglidschtotendar
la OSZEatar arkerde ando foro Kiev upre duj tekstscha pedar o manuschengere
tschatschiptscha - o erschti sajt trin berscha.
O erschti lendar hi o muaninipeskero- taj
relogijonakero naphandlipe. Taj o avro hi feder inklusijona le Romendar. „Ada
sikal, hot i OSZE jek relevanti organisacija sakoneske hi, so i sicherhajt
resel - nisaj arlipeha“, phenel o ukrainischi ministeri le avrutneske Leonid
Koshara, savo o beschipe vodintscha.
Kaj o OSZE ministeriskero rot arkeriptscha jeke hangoha
iste keren, i organisacija na tschantscha, jek teksto usi „manuschengeri
dimensijona“ la sicherhajtake, hat uso manuschengere tschatschiptscha, te
kerel.
OSZE-Beschluss
über Inklusion der Roma
Der
Ministerrat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
(OSZE)strebt eine Verbesserung der Lebenssituation der Roma und Sinti an, wobei
der besondere Schwerpunkt auf Frauen, Jugendliche und Kinder gelegt werden
soll.
Die Aussenminister der 57-Mitgliedsstaaten der OSZE
einigten sich in Kiew insbesondere auf zwei Texte über Menschenrechte - die
ersten seit drei Jahren.
Der eine der beiden Beschlüsse betrifft die
Meinungsäusserungs- und Religionsfreiheit. Der andere beinhaltet die bessere
Inklusion der Roma. „Das zeigt, dass die OSZE eine relevante Organisation
bleibt für alles, was die Sicherheit betrifft - ohne Ausnahme“, sagte der
ukrainische Aussenminister Leonid Koshara, der die Sitzung präsidierte.
Weil der OSZE-Ministerrat Beschlüsse einstimmig fällen
muss, war es der Organisation während drei Jahren nicht gelungen, einen Text
zur „menschlichen Dimension“ der Sicherheit, also zu den Menschenrechten, zu
verabschieden.




Nema komentara:
Objavi komentar