Kritik von Sinti und Roma Freizügigkeit innerhalb EU
unteilbar
Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat die
Vereinbarungen der EU-Innenminister zur Eindämmung von Armutszuwanderung aus
Balkanländern kritisiert. „Das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der EU ist
nicht teilbar“, erklärte der Vorsitzende Romani Rose.
Es dürfe nicht als „Vorspiel zur Europawahl“ infrage
gestellt werden. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) schüre wider
besseres Wissen populistische Tendenzen, wenn er vor einer angeblichen
Armutszuwanderung warne, die die deutschen Sozialsysteme missbrauche, so Rose.
Die EU-Minister hatten am Vortag vereinbart, dass
weniger Geld für die Unterstützung von neuen MigrantInnen ausgeben wird und die
EU-Staaten künftig im Notfall von Reisenden aus den Balkanländern wieder Visa
verlangen können, um die Zahl von Wirtschaftsflüchtlingen einzudämmen.
Kritika le Sintijendar taj Romendar / naphandlipe
andrutnon la EU-atar nan te ulal
O „Zentralrat Deutscher Sinti taj Roma“ o arkeripe le
EU-akere ministerendar le andrutneske o pal likeripe le tschoripeskere use
gejipestar andar o balkanengere vilagi kritisirintscha. „O tschatschipe upre
naphandlipe andrutnon le EU-atar nan te ulal“, phenel o anglebeschto Romani
Rose.
Ada na tromal ojs „anglutneskero khelipe le europtiko
völinipestar“ lim te ol. O bundakero ministeri Hans-Peter Friedrich (CSU)
auntschivtscharel papal feder dschanipe populistischi tendencendar, te ov jeke
tschorpeskere use gejipestar varninel, save o nimtschke socijalakere
sistemtscha ar nucinen, phenel o Rose.
O EU-akere ministertscha angloda arkerde, hot
tschuleder loj neve migrantenge ardim te ol taj o EU-akere vilagi andi cukunft
roasinaschenge papal visa schaj mangen, kaj o gendo le virtschoftakere
naschipaschendar pal dschumim te ol.




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