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07. 12. 2013.

Kritik von Sinti und Roma | Freizügigkeit innerhalb EU unteilbar



Kritik von Sinti und Roma  Freizügigkeit innerhalb EU unteilbar


Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat die Vereinbarungen der EU-Innenminister zur Eindämmung von Armutszuwanderung aus Balkanländern kritisiert. „Das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der EU ist nicht teilbar“, erklärte der Vorsitzende Romani Rose.


Es dürfe nicht als „Vorspiel zur Europawahl“ infrage gestellt werden. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) schüre wider besseres Wissen populistische Tendenzen, wenn er vor einer angeblichen Armutszuwanderung warne, die die deutschen Sozialsysteme missbrauche, so Rose.

Die EU-Minister hatten am Vortag vereinbart, dass weniger Geld für die Unterstützung von neuen MigrantInnen ausgeben wird und die EU-Staaten künftig im Notfall von Reisenden aus den Balkanländern wieder Visa verlangen können, um die Zahl von Wirtschaftsflüchtlingen einzudämmen.



  
Kritika le Sintijendar taj Romendar / naphandlipe andrutnon la EU-atar nan te ulal


O „Zentralrat Deutscher Sinti taj Roma“ o arkeripe le EU-akere ministerendar le andrutneske o pal likeripe le tschoripeskere use gejipestar andar o balkanengere vilagi kritisirintscha. „O tschatschipe upre naphandlipe andrutnon le EU-atar nan te ulal“, phenel o anglebeschto Romani Rose.


Ada na tromal ojs „anglutneskero khelipe le europtiko völinipestar“ lim te ol. O bundakero ministeri Hans-Peter Friedrich (CSU) auntschivtscharel papal feder dschanipe populistischi tendencendar, te ov jeke tschorpeskere use gejipestar varninel, save o nimtschke socijalakere sistemtscha ar nucinen, phenel o Rose.


O EU-akere ministertscha angloda arkerde, hot tschuleder loj neve migrantenge ardim te ol taj o EU-akere vilagi andi cukunft roasinaschenge papal visa schaj mangen, kaj o gendo le virtschoftakere naschipaschendar pal dschumim te ol.


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